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Rhythmus im Blut 3 ⎸ Feel the Rhythm 3

Und hier ist er nun, der dritte Teil der Bodypercussion-Sequenz! Und zu all den Gründen, weshalb Rhythmus und Bodypercussion für Theater förderlich sind, noch ein paar letzte - die übrigen findet ihr in den vorherigen Blog Posts zu diesem Thema:

  • Bodypercussion verbindet verschiedene Bewegungen: Horizontale und vertikale, auf verschiedenen Körperteilen und dem Boden. Wir üben dabei unsere Koordinationsfähigkeit.

  • Wenn wir - zum Beispiel als Aufwärmübung - gemeinsam diesen Rhythmus üben, gibt es meist viel Stöhnen. Dann folgt Konzentration. Und schliesslich Lachen und ein gemeinsamer Flow. Wir müssen dabei nämlich lernen, dass wir nicht alle Bewegungen immer genau mitdenken und steuern können. Stattdessen müssen wir die Kontrolle des Gehirms manchmal aufgeben und das Steuer dem Körpergedächtnis überlassen. Und dann läuft es meist plötzlich.

  • Wenn wir dabei in einer Gruppe sind, können wir uns dabei von der Gruppenenergie tragen. Und kleine Klatschfehler gehen dabei unter. Und genau so ist es doch auch beim Theaterspielen: Wir arbeiten in einer Gruppe und die Gruppe unterstützt uns!

Das sind doch gute Gründe, nicht wahr?

Wir hoffen, ihr hattet Spass beim Lernen - falls ihr Fragen oder spezielle Interessen habt, dann lasst es uns doch wissen! Wir freuen uns über Kommentare!


And here it is, the third part of our body percussion-sequence! And here we add some more reasons, why theater activities benefit from rhythm and body percussion - more reasons you can find in earlier blog posts on this topic!

  • Body percussion combines different movements. Horizontal and vertical, on different parts of the body and on the floor. We practice our coordination skill.

  • When we practice this rhythm - for example as part of a warm-up session - there will usually be sighs, followed by concentration, followed by laughter and a common flow. Because we are learning that we can't think and command all of our movements. Instead, we have to give up the control of our mind and leave the stearing wheel to our body memory. And then it suddenly works.

  • If we happen to be in a group, we can let ourselves be supported by the energy of the group. And little clapping mistakes will go unnoticed. Which is very much like acting: We are working as part of a group and the group supports us.

Aren't these great reasons?

We hope you had some fun while learning it. Please let us know if you have questions or some other interests. We are looking forward to getting comments!



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